Nach der Ankündigung der Rivian-Volkswagen-Partnerschaft heute Morgen veröffentlichte der Autohersteller weitere Einzelheiten zur Roadmap des Unternehmens und seinem Finanzrahmen auf seiner Website. Dem Aktionärsbrief liegt scheinbar ein strategischer Zeitplan bei.

Die Bilder sollen veranschaulichen, wie sich die Software von Rivian über die gesamte Fahrzeugpalette hinweg skalieren lässt, einschließlich der noch nicht vorgestellten Modelle. Bemerkenswert ist, dass das Diagramm Platzhaltergrafiken für fünf verschiedene Autos enthält.
In der ersten Zeile werden die bereits gestarteten R1S, R1T und RCV angezeigt. Die zweite Reihe zeigt die nächste Generation R1S und R1T, die dank der sogenannten Gen2-Architektur von Rivian als einfacher herzustellen und deutlich kostengünstiger beschrieben werden.
Der gezeigte Platzhalter ist wahrscheinlich das RCV der zweiten Generation, obwohl seine Silhouette nicht mit dem aktuellen RCV-Design übereinstimmt. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Platzhalterbilder nicht identisch sind; Sie variieren, was darauf hindeutet, dass Rivian möglicherweise mehrere unterschiedliche Modelle verbirgt.
In der dritten Spalte werden die R2- und R3-Modelle hervorgehoben, die auf der MSP-Architektur basieren. Die Platzhaltergrafik zeigt ein besonders kompaktes Fahrzeug mit reduzierter Fahrhöhe. Dies deutet auf die Möglichkeit eines kleineren Crossovers oder der R2T-Variante hin. Während seine Silhouette auch einer Limousine ähneln könnte, hat Rivian bisher keine Absichten angedeutet, ein Limousinenmodell auf den Markt zu bringen.
Die vierte Spalte bleibt weitgehend rätselhaft, lediglich der Titel „Erschwinglicher Massenmarkt“ gibt einen Hinweis. Während die konkreten Fahrzeuge noch verborgen bleiben, deuten ihre Silhouetten auf eine Produktpalette hin, die von kleinen über mittlere bis große Größen reicht. Der Preis für diese Modelle wird voraussichtlich im unteren bis mittleren Bereich von 30.000 US-Dollar liegen oder möglicherweise unter 30.000 US-Dollar für die günstigste Option fallen. Allerdings ist es derzeit noch zu früh, diese Details zu bestätigen.