Volkswagen unternimmt in China einen weiteren großen Schritt. Das Unternehmen zeigte den Ausweis. Zum ersten Mal Aura T6 – ein neues Fahrzeug, das speziell für den lokalen Markt entwickelt wurde. Dieses Elektrofahrzeug stammt vom Joint Venture FAW-Volkswagen und zeigt, wie deutsche Automobilhersteller jetzt eng mit chinesischen Technologieunternehmen zusammenarbeiten. Der Ausweis. Der Aura T6 zeigt einen Wandel in der Art und Weise, wie Volkswagen seine Elektrofahrzeuge baut, indem er Technologie von XPeng nutzt.
Die Öffentlichkeit wird dieses Fahrzeug ab dem 24. April 2026 auf der Beijing Auto Show erstmals aus der Nähe betrachten können. Wir haben viele Elektroautos vom ID gesehen. Familie schon einmal, aber dieses hier fühlt sich etwas anders an. Es folgt einer Reihe von Konzeptautos, die erstmals im Jahr 2025 auf den Markt kamen. Ursprünglich dachten wir, der Name Aura würde zu einer Limousine gehören, aber Volkswagen entschied sich stattdessen für einen Mittelklasse-Crossover.

Volkswagen hat für jeden Teil des Namens eine spezifische Bedeutung. Das Wort „Aura“ ist eigentlich ein Akronym. Es steht für Advanced, User-centric, Reliable und All-access. Dies sind die vier Säulen, auf die sich die Marke bei ihren zukünftigen Elektrofahrzeugen konzentrieren möchte. Der Buchstabe „T“ steht einfach für „Travel“. Die Zahl 6 ist etwas poetischer, da sie laut Volkswagen den „goldenen Gleichgewichtspunkt“ für diese Fahrzeuggröße darstellt. Ob die Fahrer diese Ausgewogenheit spüren oder nicht, ist eine andere Frage, aber es zeigt, dass das Unternehmen viel über die Markenbildung nachdenkt.
Beim Blick auf den Ausweis. Aura T6, das Design ist ein bisschen rätselhaft. Er sieht nicht wie ein traditioneller, kastenförmiger SUV aus, sondern hat eine Karosserie, die die Stile eines SUV und eines Minivans vereint. Das Auto hat eine sehr kurze Motorhaube und eine recht weit nach hinten geneigte Windschutzscheibe. Diese Form trägt dazu bei, dass das Auto besser durch die Luft schneidet, was wichtig ist, um mehr Reichweite aus der Batterie herauszuholen.

Von der Größe her ist der neue VW eine große Maschine – er ist etwa fünf Minuten lang und liegt damit genau im Mittelfeld anderer Volkswagen-Modelle wie dem ID. Ära 9X und die ID. Unyx 08. Aufgrund seiner Länge ist der Innenraum geräumig genug für drei Sitzreihen. Volkswagen wählte ein 2+2+2-Layout. Diese Anordnung eignet sich hervorragend für Familien, da sie jedem etwas mehr persönlichen Freiraum bietet, als dies bei einer Standardsitzbank der Fall wäre.
Der Ausweis. Aura T6 nutzt die neue CEA-Elektronikarchitektur. Dieses System wurde gemeinsam von Volkswagen und XPeng entwickelt. Gemeinsam gelang es ihnen, die Anzahl elektronischer Steuergeräte um 30 Prozent zu reduzieren. Weniger Computer zu haben klingt wie ein Rückschritt, macht das Auto aber tatsächlich intelligenter und einfacher zu aktualisieren. Es ermöglicht dem Fahrzeug den Empfang von „Over-the-Air“-Updates, ähnlich wie bei einem Smartphone, und unterstützt fortschrittliche KI-Systeme im Innenraum.

Auch Sicherheit und Selbstfahrfunktionen stehen bei diesem neuen Modell im Fokus. Der Ausweis. Der Aura T6 ist der erste Elektro-Crossover von Volkswagen, der über einen LiDAR-Sensor auf dem Dach verfügt. Dieser Sensor fungiert wie ein Laserauge, das dem Auto hilft, alles um sich herum zu erkennen. Das Auto nutzt ein System von Carizon, einer weiteren Partnerschaft zwischen Volkswagen und Horizon Robotics.
Volkswagen hat bei der Enthüllung sogar etwas Humor eingesetzt. Die Testwagen waren mit einer Tarnfolie mit der Aufschrift „Deutsche Ingenieurskunst + lokale Innovation“ überzogen. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass das Unternehmen weiß, dass es die Hilfe lokaler Technologieexperten benötigt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Selbst mit der Folie sind die beleuchteten Abzeichen auf der Vorder- und Rückseite zu sehen, was ein charakteristischer Look für die neuesten Elektrofahrzeuge der Marke ist. Genauere Details zur Batteriegröße und -leistung werden voraussichtlich bekannt gegeben, sobald die Beijing Auto Show offiziell beginnt.